Verscherbeln die nun gar ihre Instrumente oder was soll man sich unter einem Musikinstrumentenmarkt der „Spätlese“, der Seniorenabteilung der „Musikkapelle Rimpar“, vorstellen? Nun, der 1. Musikinstrumentenmarkt ging als Tausch- und Kaufbörse am 22. Juli im Bischof-Schmitt-Haus an den Start. Angeboten waren Blockflöte, Querflöten, Tenorsaxophon, Posaune, Waldhorn,
Euphonium und Parforcehorn (das ist so ein Teil, das bei Jägern beliebt ist), zu Preisen von 50 bis 500 Euro.
Weihnachtskonzert St. Gregor Rimpar
{cwgallery list=1} Spätlese überrascht St. Gregor mit einem Weihnachtskonzert
Eine Formation der „Spätlese“ gab am Samstagnachmittag, 17. Dezember, ein einstündiges Konzert mit bekannten Weihnachtsliedern im Foyer der Tagespflege St. Gregor in Rimpar.
Die Bewohner waren sichtlich angetan und sangen bei den Liedern kräftig mit. Mit gemeinsamem Kaffeetrinken klang der Nachmittag aus.
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Pfarrfest 2015 mit Spätlese
Erster Auftritt der jungen Spätlese Rimpar beim Pfarrfest begeistert das Rimparer Publikum!
Nach nur vier Proben zum Konzert
Neu gegründetes Blasorchester „Spätlese“ aus Rimpar vereint Menschen von 16 bis 72
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Nie im Leben! Geht doch gar nicht! Glaub‘ ich nicht! 46 musikalische Newcomer, von Tuten und Blasen bislang wenig Ahnung, treten nach gerade mal vier Proben zum Konzert an? Und kriegen auch noch Beifall? Wo gibt’s denn so was?
Spätlese gestartet!
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Als im Juli des letzten Jahres die Musikkapelle Rimpar die Werbung für eine Erwachsenen- Bläserklasse „Spätlese“ startete, rechnete niemand mit diesem durchschlagenden Erfolg. Inzwischen proben seit Anfang Dezember 46 hochmotivierte Musiker jeden Donnerstagabend eine Stunde gemeinsam im großen Saal des Bischof-Schmitt-Hauses. Gewiss, die Organisation der Werbeaktion durch das Team Jochen Lorenscheit, Armin Scheller und Johanna Peter war perfekt: Nicht nur innerhalb des Vereins und des Ortes, sondern auch überörtlich über Mainpost und große Werbebanner an den Ortsausgängen wurde die Bevölkerung auf das neue Projekt aufmerksam gemacht. Schon bei den beiden Informationsveranstaltungen kamen fast hundert Interessenten, von denen sich jetzt knapp die Hälfte fest entschlossen hat, ein Blasinstrument neu zu erlernen oder früher Gelerntes zu aktivieren. Offensichtlich hat der Musikverein mit seiner Aktion eine vorhandene Marktlücke entdeckt, denn viele Erwachsene hatten in der Jugend entweder keine Zeit oder nicht das notwendige Geld, um ihren Wunsch zu verwirklichen ein Instrument zu spielen.
Mit Carina Metz, Diplommusikerin für Trompete und staatlich geprüfte Dirigentin für Laienblasorchester, wurde eine qualifizierte Leiterin der „Spätlese“ gewonnen.
