{cwgallery} Die kleinsten Nachwuchsmusiker der Musikkapelle Rimpar hatten kurz vor Weihnachten ihr erstes Vorspiel vor Publikum: Eltern und Großeltern staunten nicht schlecht, was auch die Neuanfänger in der Bläser-AG nach nur 2 gemeinsamen Proben ihren Instrumenten entlockten – unter Regie von Dirigentin Hannah Karlstetter und im weihnachtlichen Look. Am Ende durfte jeder Musiker in einen Sack mit kleinen Präsenten greifen.
Erfolgreiche Musiker*innen der Musikkapelle Rimpar
{cwgallery} Bereits im November fanden wieder die Prüfungen für das Musikerleistungsabzeichen durch den Nordbayerischen Musikbund statt. An zwei Wochenenden im Oktober wurden die Prüflinge zunächst in Musiktheorie, Gehörbildung und dem solistischen Spiel intensiv geschult, um dann am Prüfungstag ihr Bestes geben zu können.
Kirchweihtanz mit Ouwä lings
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Die Fränkisch-Gruppe Ouwä lings der Musikkapelle Rimpar unter Leitung von Franziska Schraud spielte auch in diesem Jahr wieder in Höchberg zum traditionellen Kirchweih-Tanz auf. Der Heimat- und Trachtenverein Höchberg hatte zum fränkischen Tanzabend eingeladen. Zu Walzer-, Rheinländer- und Schottischmelodien drehten sich die eifrigen Tänzer, forderten aber in diesem Jahr deutlich weniger schnelle „Zipfele“ (Dreher) ein. Trotzdem- ein rundum gelungener Abend, der fränkisches Brauchtum lebendig präsentierte!
Foto: Martin Richter
Text: Hanne Mintzel
Der Nachwuchs der Musikkapelle Rimpar zeigte sein Können
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Der große Saal des Bischof-Schmitt-Hauses war bis auf den letzten Platz besetzt, denn Eltern, Freunde und Verwandte warteten neugierig auf die Auftritte der jungen Musiker. Das Jugend-Kaffeekonzert im Frühjahr bietet dem Nachwuchs die Plattform sein erlerntes Können selbstbewusst vor großem Publikum unter Beweis zu stellen. Und die Gäste staunten über die Leistungen der verschiedenen Jugendorchester und die fehlerfreien Einzelvorträge!
Sommerfest Bläserjugend 2019
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Das diesjährige Sommerfest der Bläserjugend der Musikkapelle Rimpar fand am 29. Juni im Kletterwald Einsiedel statt. 17 mutige Kletterer wagten sich in schwindelige Höhen und machten die unterschiedlichen Parcours des Kletterwaldes unsicher. Diese liegen in verschiedenen Höhen zwischen einem und vierzehn Metern. Nach dem Klettern liefen wir gemeinsam durch den Wald nach Gramschatz, wo wir, nachdem wir uns einmal verlaufen hatten, dann zusammen mit unseren Eltern grillten. Es war ein toller Tag, an dem wir viel schwitzten, aber noch mehr Spaß hatten.
Text: Tim Wunderling
